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Kommentar |
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>>Mein
Album des Jahres<<
Runrig: Everything You See
Einige werden älter und entwickeln sich richtig weiter - dies ist ein klares Beispiel!
Unbedingt hören!!! |
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The Hooters: Time Stand Still
Ein schöner Wunsch, wir werden alle älter. Huch - ich auch?!
Aber es rockt immer noch - und zwar richtig!! |
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Orange Blue: In Love With A Dream
Soul, Latino, Rock, Jazz - sie können alles, und das im
Weltklasseformat. Die Soft-Songs kommen an, aber wer sie live gehört hat,
weiß, daß sie auch anders können... ! |
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Noa: Noa
Dieses Album verhalf Noa zu ihrem internationalen Durchbruch und ist wohl
noch immer ihr bisher bestes. Eine Ausnahme-Künstlerin, die ihre
jemenitischen Wurzeln in ihre Musik einfließen läßt. |
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>>
TIP <<
The Swans: Photographs & Letters
Absolut hitverdächtig!! Vorgruppe beim Konzert von Mike & The Mechanics!
(Inzwischen haben sich
die Swans übrigens in "Bell & Wade" umbenannt.) |
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John Denver: The
Wildlife Concert
Entgegen vielen Pressestimmen hat seine Musik mit Country nicht viel zu tun. Mögen
einige von "Schnulzen" sprechen - ich stehe dazu und werde ihm außerdem eine
eigene Seite widmen. |
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Garth Brooks: No Fences
Moderner Country - von soft bis rockig. Wie so oft sind es die älteren Aufnahmen, die
mich noch immer am meisten überzeugen. Kein Trallala-Country, sondern Texte mit Inhalt -
aber auch Fetziges, am besten live! |
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The Hooters: One Way
Home
Die meisten kennen sie, ohne es zu wissen. Titel wie "500 miles" oder
"Johnny B." gehen nicht mehr aus dem Ohr. Mir gefallen vor allem die irischen
Folk-Einflüsse, die den besonderen Sound der Hooters ausmachen. |
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The Corrs:
Forgiven, Not
Forgotten
Inzwischen haben sie längst die Charts erobert, ihr erstes
Album ist für mich weiterhin das beste. Auch hier dominiert der irische Sound -
eher sanfte Pop-Melodien, aber alles andere als langweilig! Übrigens auch live perfekt,
ein Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen! |
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Runrig: In Search Of
Angels
Weiterhin in der "folkigen" Rock-Sparte, diesmal aber schottisch: Die Highlands,
auch in gälischer Spache. Weniger Whiskey, aber viel musikalische Landschaft. |
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The Permanent
Cure: Four
To The Bar!
Diese Band ist ein Geheimtip. Musikalisch geht es von Irland und Schottland nach Amerika
und wieder zurück. Musik, noch richtig mit der Hand gemacht! Die Platten gibt's in keinem
Laden, sondern unter folgender Adresse. |
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Luka Bloom: The Acoustic
Motorbike
Seine ersten Platten veröffentlichte er unter seinem Geburtsnamen Barry Moore.
Akkustische "open-string" Gitarre, daß man ganz besoffen wird.
Gälisch-Lyrisch, aber auch fetzig frisch. |
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Jonathan Butler:
Intruducing J.B.
Eine echte Soul-Stimme - aber ich liebe die Gitarren-Instumentals! Was Kenny G. auf dem
Tenor-Sax vollbringt, macht er mit der Gitarre: Singen! |
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Julian Dawson: How Human
Hearts Behave
Der Brite ist bei uns (leider) wenig bekannt. Als Sänger und Songwriter eingängiger
Balladen ist es auch nicht sein Ziel, die Charts zu erobern. Qualität hängt eben von
anderen Faktoren ab - und die hat der Musiker zu bieten! |
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Amy Grant:Behind The
Eyes
Man kennt sie aus den Charts mit Titeln wie "Good For Me" oder "Baby,
Baby". Aber DIESES Album ist ANDERS: Es ist genial, es hat Stil, einen eigenen
Sound...und wird deswegen wohl leider nicht die oberen Chartplätze erobern.... |
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Fury In The
Slaughterhouse: Mono
Längst kein Geheimtip mehr, denn seit dieser Platte auch international auf Erfolgskurs.
Es sei ihnen gegönnt, auch wenn es die Gefahr in sich birgt, mit platten Eigenkopien
"dranzubleiben". |
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PUR: Abenteuerland
Klar, inzwischen eher "mainstream" - aber immer noch gut. Intelligente Texte und
Melodien für Millionen. Wer sie live erlebt hat, staunt nicht mehr, daß es möglich ist,
die Stimmung bis in die allerhinterste Reihe schwappen zu lassen! |